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Kleine 
Übernachtungsgäste 
im 
Katharinenstift 

In diesem Jahr sollten die Kinder der Olgakrippe mit Moni und Cynthia besser schlafen als in den beiden vergangenen Jahren. Da war es nämlich immer viel zu heiß. So haben wir in diesem Jahr die Übernachtung kurzerhand zwei Monate vorverlegt in den April. Und da war es wesentlich angenehmer von den Temperaturen her.

Am Dienstag früh um 9 Uhr füllte sich der Eingangsbereich mit Kindern und den dazugehörenden Eltern und als alle da waren, hieß es „Ade“ sagen bis zum nächsten Tag zur Mittagszeit.

Das Matratzenlager im Gymnastikraum wurde hergerichtet und dann ging es auch schon auf Schatzsuche.

Verschiedene Aufgaben an verschiedenen Stationen galt es für die Kinder zu bewältigen: Puzzeln, Tanzen, Balancieren, Pezziball rollen, Suchbilder…

Eifrig waren die Kinder dabei, arbeiteten sich von einer Station zur nächsten, bis sie endlich die Schatzkiste gefunden hatten. Dann wurde erst einmal ausgepackt und aufgeteilt… und das eine oder andere schon mal genascht. Spontan gab´s einen kleinen Abstecher zum Pavillion, denn dort war gerade die Waldgruppe der Olgakrippe und die Tagespflege wurde besucht.

Nach Mittagessen und Mittagsruhe waren die Kinder als kleine Maler unterwegs und verzierten mit ihren Händen eine Wand im zukünftigen Azubi- Zimmer. Viel Spaß hatten alle Beteiligten und ein großes Dankeschön an unseren Hausmeister Thomas Eichhorn, der ganz spontan mit dieser tollen Idee ankam und schon alles vorbereitet hatte!

Das war allerdings noch nicht das Ende des Nachmittags, ging es doch mit einem kleinen Spielenachmittag mit Bewohnern und Kindern im KulturTreff weiter.

Aber dann war es für die Kinder langsam genug. Gemütlich wurde Abendbrot gegessen, eine kleine Pyjamaparty gefeiert und dann war der erste Tag zu Ende und alle kuschelten sich in ihre Decken oder Schlafsäcke.

Der zweite Tag begann mit Frühstück und freiem Spiel, aber auch die Sachen wurden schon wieder zusammengepackt und bereitgestellt.

Und dann wurde es laut im Haus.

Trommeln mit Ulli Baral war angesagt…. Und das war nicht nur laut, sondern hat richtig viel Spaß gemacht!

Tja, und nach dem gemeinsamen Mittagessen kamen auch schon die Eltern und es hieß Abschied nehmen.

Bis zum nächsten Mal!

An dieser Stelle geht ein großes Dankeschön an die Kolleginnen und Kollegen in unserer Küche, die sich so spontan auf die kleinen Mit- Esser und ihre Bedürfnisse eingestellt haben und dabei immer ein Lächeln im Gesicht hatten. Ihr seid Spitze!

Petra Kreiser/ BT

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