
Interview
Dana
Merkt
Was machen Sie genau im Katharinenstift?
Ich bin als Praxisanleiterin angestellt, unterstütze darüber hinaus Frau Denz, die Pflegedienstleisterin in der ambulanten Pflege. Außerdem widme ich mich dem Qualitätsmanagement.
Warum haben Sie sich diese Arbeit ausgesucht?
Nachdem ich schon seit vielen Jahren als Pflegefachkraft tätig war, verspürte ich den Impuls, mein Wissen den Kolleginnen und Kollegen zu vermitteln, die die Ausbildung zur Pflegefachkraft oder zur Pflegehilfskraft aufgenommen haben oder ihren Beruf erst seit Kurzem ausüben.
Was macht Ihnen an der Arbeit am meisten Spaß?
Die Qualität und das Niveau der Pflege liegen uns im Katharinenstift sehr am Herzen. Dabei mitwirken zu können, wie wir diese gestalten, stärken und weiter ausbauen, macht mir daher ganz besondere Freude. Große Freude bereitet mir auch meine Aufgabe, unsere Auszubildenden auf ihrem Weg in ihr Berufsleben begleiten zu dürfen.
Gefällt Ihnen das Katharinenstift?
Als ich vor über zwei Jahren das erste Mal das Katharinenstift betrat, habe ich sogleich eine wohltuende Wärme gespürt. Wenn ich heute das Katharinenstift unseren Gästen vorstelle, sage ich: „Das Gebäude kommt zwar ins Alter, aber innen wohnt eine liebevolle Seele.“
Was würden Sie, wenn Sie dies könnten, in der Welt ändern?
Ich würde den Umgang der Menschen miteinander, dabei insbesondere den Weg, wie sie miteinander ins Gespräch kommen, verbessern. Hier im Katharinenstift achte ich darauf, dies „im Kleinen“ zu pflegen.
Wenn Sie drei Wünsche offen hätten: Welche wären das?
Liebe, Zuversicht und Gesundheit wünsche ich allen Menschen als Grundlage für ein selbstbestimmtes Leben, in dem sie das Glück finden, nach dem sie streben.
